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Geht nicht, gibt’s nicht – Jazz im Starbucks

Manche Store Manager sind einfach besonders. Das war mir schon bei meiner ersten Begegnung mit Uwe klar, als er ganz frisch in Hamburg war und noch bei Coffee Fellows arbeitet. Mittlerweile ist er zu seinen Ursprüngen zurückgekehrt und arbeitet bei Starbucks am Rödingsmarkt und stellt mit neuen Konzepten den Laden auf den Kopf (natürlich rein subjektiv).

Vor ca. zwei bis drei Wochen lud er mich via Facebook zu einer Veranstaltung ein und ich schaute nicht schlecht: „Jazz-Konzert in Hamburg“, Veranstalter: Starbucks Deutschland im Kaffeehaus am Rödingsmarkt mit  einem hochklassigen Trio – Ole Seimetz am Schlagzeug, Martin Zenker am Bass und Patrick Farrant an der Gitarre waren angekündigt für den Nachmittag am 11.11.

Ole Seimetz (dr), Martin Zenker (b) und Julian Fischer (g)
Ole Seimetz (dr), Martin Zenker (b) und Julian Fischer (g)

Patrick war dann leider verhindert und Julian Fischer sprang kurzfristig an der Gitarre ein. Im Starbucks zu sitzen, Livemusik zu lauschen, den Laptop auf dem Schoß und noch etwas arbeiten, mit Freunden unterhalten – das Ambiente ist ungewöhnlich, doch hatte es seinen Reiz. Bei schönen Wetter verirrten sich zwar wenige Menschen spontan in die Gegend rund um den Rödingsmarkt, aber einige kamen doch vorbei, blieben irritiert stehen, lauschten und betraten zum Teil dann doch interessiert den Starbucks.

Jazz im Starbucks
Jazz im Starbucks

Nach einer gelungenen Premiere von ca. 2 Stunden (inkl. Pause) war auch schnell klar – das muss wiederholt werden. Am nächsten Sonntag also wieder 15:30 Uhr im Starbucks gesessen und dem Trio gelauscht – diesmal mit Patrick Farrant – welches sich dieses Mal mit zwei Saxophonisten und einer Sängerin verstärkten. Gute Wahl!

So war es nicht „nur“ ein loungiges Untermalen beim Kaffeetrinken, sondern wandelte sich in eine Jamsession, die den Starbucks gut füllten. Die Saxophone battleten sich und man vergaß, dass man in einem Coffeeshop saß. Vielen Dank daher auch an Beatrice Asare-Lartey (voc), Stefan Maus (Sopran- und Tenorsax) und Tadeusz Jakubowski (Altsax). Das diese wunderbare Veranstaltung ihre Fortsetzung findet, steht wohl außer Frage. Am nächsten Sonntag ist es wieder um 15:30 Uhr so weit. Leider dieses Mal ohne mich, da ich zu dieser Zeit leider gerade nicht in Hamburg sein werde. Hoffe, es geht auch über diesen Sonntag hinaus weiter!

Beatrice
Beatrice

Also: Hingehen lohnt sich! Genießt einen guten Kaffee bei wunderbarem Jazz und zeigt eure Anerkennung mit viel Applaus, denn die Künstler treten aus Spaß an der Freude auf!

Battle of the saxophones
Battle of the saxophones
Battle of the saxophones
Battle of the saxophones
Battle of the saxophones
Battle of the saxophones

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